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		<title>Connectivicut</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 06:46:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bonndan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute gibt es mal ein PDF &#8211; Dokument als Eintrag.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://danielpozzi.de/wp-content/uploads/2010/04/post.pdf'>Heute gibt es mal ein PDF &#8211; Dokument als Eintrag.</a></p>
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		<title>Focalizr.com</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 06:12:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bonndan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Neulich beim Lesen eines Artikels auf einer völlig überfrachteten Website ist mir der Gedanke gekommen, dass man auch schöner lesen kann. Soll heißen: Wenn ich einen längeren, ggf. sogar anspruchsvollen Artikel lese, dann möchte/muss ich mich konzentrieren können. Also weg mit dem üblichen Drumherum wie Sidebars, Werbung etc.!


Die Lösung war relativ einfach. Mit einem Bookmarklet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_476" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://danielpozzi.de/wp-content/uploads/2010/04/melinzano.jpg"><img src="http://danielpozzi.de/wp-content/uploads/2010/04/melinzano-150x150.jpg" alt="Focalizr auf tobiaskocht.de" title="melinzano" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-476" /></a><p class="wp-caption-text">Focalizr auf tobiaskocht.de</p></div>
<p>
Neulich beim Lesen eines Artikels auf einer völlig überfrachteten Website ist mir der Gedanke gekommen, dass man auch schöner lesen kann. Soll heißen: Wenn ich einen längeren, ggf. sogar anspruchsvollen Artikel lese, dann möchte/muss ich mich konzentrieren können. Also weg mit dem üblichen Drumherum wie Sidebars, Werbung etc.!
</p>
<p>
Die Lösung war relativ einfach. Mit einem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bookmarklet">Bookmarklet</a> JavaScript in die Seite einschleusen, dass den ganzen Mumpitz vorübergehend ausblendet. Man sehe sich zum Beispiel die schön gemachte Seite <a href="http://www.tobiaskocht.com/kochrezept/melinzanokeftedes.html">tobiaskocht.com</a> an. Ist jetzt nicht das beste Beispiel für einen komplizierten Artikel, aber auf ein Rezept muss man sich ja auch länger konzentrieren. Was Focalizr damit macht, ist oben im Bild zu sehen.</p>
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		<title>Buchbesprechungen</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 06:12:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bonndan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[Was noch ganz dringend im Feuilleton-Teil meiner Seite gefehlt hat, sind Buchbesprechungen. Die gibt es ja bei Amazon zu Hauf, deswegen fasse ich mich kurz und leere damit nur schnell den Kopf mit leerem Geschwafel. Hier also die Liste der zuletzt gelesenen Bücher:

Eine amerikanische Kleinstadt wird von Außerirdischen in das Deutschland des 30jährigen Krieges teleportiert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was noch ganz dringend im Feuilleton-Teil meiner Seite gefehlt hat, sind Buchbesprechungen. Die gibt es ja bei Amazon zu Hauf, deswegen fasse ich mich kurz und leere damit nur schnell den Kopf mit leerem Geschwafel. Hier also die Liste der zuletzt gelesenen Bücher:</p>
<div>
<img style="float: left" border="0" width="115" height="115" alt="1632" class="" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51JDWXVPaaL._SL160_AA115_.jpg">Eine <a href="http://www.amazon.com/1632-Eric-Flint/dp/B001I8JQF8/ref=sr_1_3?ie=UTF8&#038;s=books&#038;qid=1271614047&#038;sr=8-3">amerikanische Kleinstadt</a> wird von Außerirdischen in das Deutschland des 30jährigen Krieges teleportiert. Zwei Kulturen prallen aufeinander. Die Amerikaner sind technologisch sowie natürlich moralisch überlegen. Eine fesselnde Lobeshymne aus Technik, Liebe, Sex, Gewalt.
</div>
<p><br style="clear: left;" /></p>
<div>
<img border="0" style="float: left" width="115" height="115" alt="Produkt-Information" class="" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51RBAXGRNFL._SL160_AA115_.jpg">Gerade fertig gelesen, auch Science-Fiction. Auf dem Planeten <a href="http://www.amazon.de/Hyperion-Dan-Simmons/dp/0553283685/">Hyperion</a> reist ein Tötungsmaschinenmonster rückwärts durch die Zeit und eine Gruppe Personen pilgert hin. Viele Gedichte von John Keats und mehrere langweilige Lebensgeschichte aneinander gereiht. Kurz vor dem Showdown endet das Buch und verweist auf den zweiten Teil. WTF!
</div>
<p><br style="clear: left;" /></p>
<div>
<img border="0" style="float: left" width="115" height="115" alt="Golem" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/416H82QK4WL._SL160_AA115_.jpg">Schon wieder Science-Fiction. Die künstliche Intellejenz <a href="http://www.amazon.de/Also-sprach-GOLEM-suhrkamp-taschenbuch/dp/3518377663/">Golem</a> zieht in drei Vorlesungen über die Menschheit her. Schwerer Stoff, philosophisch. Interessant, aber das kurze Buch zieht sich hin.
</div>
<p><br style="clear: left;" /></p>
<div>
<img border="0" style="float: left" width="115" height="115" alt="Produkt-Information" class="" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41-LS-aXucL._SL160_AA115_.jpg" />Schon wieder Science-Fiction und wieder Lem. Auf einem Planet hat sich eine &#8220;tote&#8221; Lebensform entwickelt und deswegen wir ein <a href="http://www.amazon.de/Unbesiegbare-Utopischer-Roman-suhrkamp-taschenbuch/dp/3518389599">Raumschiff</a> vermisst und ein anderes fliegt hin. Auf jeden Fall kurzweilig.
</div>
<p><br style="clear: left;" /></p>
<h3>Jetzt mal was ganz anderes:</h3>
<p>Zwei Bücher von Amis, die vom Einzelfall berichten und auf die Allgemeinheit schließen. Die würde ich beide wieder kaufen.</p>
<div>
<img border="0" style="float: left" width="115" height="115" alt="Joel" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51ABeml8WIL._SL160_AA115_.jpg"/><a href="http://www.amazon.com/Joel-Software-Occasionally-Developers-ebook/dp/B001NRNIMG/">Joel on Software</a> ist ein Klassiker und für Programmierer und Leiter von Softwareprojekten sehr empfehlenswert. Der zynische Stil ist oft lustich. Motto: das Management hat keinen Plan und spielt nur Golf. Ein paar Mal habe ich richtig gelacht. Alle Inhalte sind Posts in seinem <a href="http://www.joelonsoftware.com/">Blog</a>.
</div>
<p><br style="clear: left;" /></p>
<div>
<img border="0" width="115" height="115" alt="reality Check" style="float: left" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/519BMgcgrKL._SL160_AA115_.jpg" />Eins noch: Ein mehrfach erfolgreicher <a href="http://www.guykawasaki.com/">Unternehmensgründer</a> und VC-Geber gibt <a href="http://www.amazon.com/Reality-Check-Outsmarting-Outmanaging-Outmarketing/dp/1591842239">Tipps für Unternehmensgründer</a>. Hätte ich gerne gelesen, bevor ich das RichRecipe &#8211; Abenteuer begonnen hatte und kann es nur jedem empfehlen, der sich auf eigene Beine stellen will und glaubt, die Realität zu kennen.
</div>
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		<title>Leider nicht.</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 21:49:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bonndan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen und Essen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wenn man im verträumten Kessenich wohnt, fährt man zwangsläufig mal durch die Burbacher Straße, und dann zwangsläufig mal am Lindenhof vorbei. An mindestens zehn Vorbeifahrten hab ich mir gesagt: Da muss ich mal hin. Jetzt war ich da, und deswegen nach langer Zeit gibt es hier mal wieder eine Restaurantkritik.

Los geht&#8217;s, und wir wollen schön [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://danielpozzi.de/wp-content/uploads/2010/04/DSC00496.jpg"><img src="http://danielpozzi.de/wp-content/uploads/2010/04/DSC00496-150x150.jpg" alt="DSC00496" title="DSC00496" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-456" /></a></p>
<p>Wenn man im verträumten Kessenich wohnt, fährt man zwangsläufig mal durch die Burbacher Straße, und dann zwangsläufig mal am <a href="http://www.lindenhof-bonn.de/">Lindenhof</a> vorbei. An mindestens zehn Vorbeifahrten hab ich mir gesagt: Da muss ich mal hin. Jetzt war ich da, und deswegen nach langer Zeit gibt es hier mal wieder eine Restaurantkritik.
</p>
<p>Los geht&#8217;s, und wir wollen schön objektiv sein. Location von außen sehr ansprechend, von innen auch noch, geht aber etwas in Richtung urig-bodenständig (was ja nicht schlecht ist, vermutet man nur nicht). Unser Kellner war sehr nett, man wird explizit in der Karte aufgefordert, Sonderwünsche abzugeben. Soviel zum Erfreulichen.
</p>
<p>Das Essen war handwerklich nicht direkt schlecht, es war eher die Kombination aus Aussehen, Menge und Preis, die mir arg die Laune verdorben hat.<br />
Ich hatte Lammkotelett an Mangold und Rosmarinkartoffeln von der Tageskarte: Die drei Lammkoteletts waren winzig, irgendwie nicht genug gebräunt und bestanden noch großenteils aus Fett. Die Fleischausbeute war insgesamt geschätzt nur 100g.<br /> Geschmack OK, aber auch nichts besonderes. Gegen die Rosmarinkartoffeln war nichts zu sagen, nur die Menge war auch sehr gering, keinesfalls eine Portionen für Erwachsene. Man könnte jetzt mit Haute Cuisine rumargumentieren, aber wo keine Tischdecken liegen und am Nebentisch Skat gespielt wird, da ist das glaube ich nicht der Fall. Zumal die Qualität auch dagegen spricht. Der Mangold war auch irgendwie blass, den hab sogar ich schon besser hinbekommen. Insgesamt fehlte auch der &#8220;Wums&#8221;, würde Christian Rach sagen. Kostenpunkt war so ca. 14 Euro, und das ist für ne mittelmäßige Kinderportion nicht angebracht.
</p>
<p>Beim angeheirateten Testesser und unseren Begleitung sah es auf den Tellern nicht unbedingt besser aus. Auf einem Teller war so wenig Spinat, dass der Kellner sich entschuldigte und von sich aus (nach 20 Minuten) Nachschub brachte. Was soll das? Selbst wenn der Lehrling allein die Küche schmeißen musste und wir noch nen schlechten Tag erwischt hatten, kann doch wenigstens die Menge stimmen. Die Menge ist natürlich gerade beim Essen bei weitem nicht alles, aber bei so einen etwas bodenständigen Konzept doch wichtig. Von schlechtem Essen bekommt man ja normalerweise eher zuviel.
</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Leider nicht bestanden. Es wäre schön gewesen, ein Kessenicher Stammlokal zu haben, aber mehr als vorbeifahren werde ich wohl nicht mehr.</p>
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		<title>Drum prüfe, wer sich ewig bindet</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 07:43:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bonndan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[
Leset die aktuellen Neuigkeiten, gefolgt von einem kurzen Erfahrungsbericht aus dem echten Leben:
Ich arbeite immer noch in Beuel bei i22. Mein geschätzter Kollege Schächter hat mich in seinem Blog  erwähnt, was ich hiermit erwidere.
Die Kennedybrücke ist wieder für Bahnen offen, und ich bin schon 2x mim Fahrrad von Kessenich nach Beuel gefahren, um meine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://danielpozzi.de/wp-content/uploads/2010/03/Sarah-Daniel-tr_026_MG_9516.jpg"><img src="http://danielpozzi.de/wp-content/uploads/2010/03/Sarah-Daniel-tr_026_MG_9516.jpg" alt="Trauung" title="Trauung" width="200" height="133" class="alignleft size-full wp-image-430" /></a></p>
<p>Leset die aktuellen Neuigkeiten, gefolgt von einem kurzen Erfahrungsbericht aus dem echten Leben:</p>
<p>Ich arbeite immer noch in Beuel bei i22. Mein geschätzter Kollege Schächter hat mich in <a href="http://suelzomat.de/">seinem Blog </a> erwähnt, was ich hiermit erwidere.<br />
Die Kennedybrücke ist wieder für Bahnen offen, und ich bin schon 2x mim Fahrrad von Kessenich nach Beuel gefahren, um meine CO2-Bilanz und mein Körpergewicht positiv zu beeinflussen.
</p>
<h3>Nun aber zum Wesentlichen:</h3>
<p>Mein Resumée nach 4 Monaten des Verheiratetseins: Et is wie et is, un es kütt wie es kütt. Nee, eigentlich is et besser. Ich gebe mir Mühe, hier keine Liebeserklärung abzugeben, obwohl mir das leicht fiele, sondern möglichst objektiv mal die ersten vier Monate zu beschreiben.<br />
Damals, als junger Mann, hatte ich, wie wohl viele Männer, Schiss vorm Heiraten. Der Antrag war ungefähr so aufwühlend wie die Doktorprüfung (und bei beiden kann man theoretisch durchfallen). Aber das war&#8217;s dann auch schon, sämtliche anderen Bedenken sind eigentlich Quatsch. Es ist jetzt nicht so, dass die Welt rosa ist oder man &#8220;forever doomed&#8221; ist. Man rückt einfach noch ein Stück näher zusammen, und wenn man zusammenpasst (sonst sollte man wohl nicht heiraten), wird das Leben dadurch besser.<br />
Eine weitere ehemalige Undenkbarkeit, willentlich Kinder in die Welt zu setzen, wirkt jetzt gar nicht mehr so fern. Nicht dass es schon akut wäre, nur hat ein erheblicher Sinneswandel stattgefunden. Bin ich jetzt alt? Hörner abgestoßen? Sowas in der Richtung wahrscheinlich. Häusle bauen, Bäumle pflanzen&#8230; Jägerzaun setzen, mit Nachbarn um die Länge des Grases streiten, Sonntags in die Kirche gehen und CDU wählen. Da fällt mir Trainspotting ein:</p>
<blockquote><p>Bald bin ich genau wie ihr: Job, Familie, pervers großer Fernseher, Waschmaschine, Auto, CD und elektrischer Dosenöffner, Gesundheit, niedriger Cholesterinspiegel, Krankenversicherung, Eigenheimfinanzierung, Freizeitkleidung, 3 Teiliger Anzug, Heimwerkertum, Gameshow, Junkfrass, Kinder, Spazierengehen im Park, geregelte Arbeitszeit, Fitnesscenter, Autowaschen, &#8216;ne Menge Pullover, traute Weihnacht mit der Familie, inflationssichere Rente, Steuerfreibeträge, Abfluss sauber machen, über die Runde kommen, mich auf den Tag freuen, an dem ich sterbe.</p></blockquote>
<p>
Summa summarum kann ich sagen, dass ich mich gut fühle. Beruhigter. Die größte Veränderung findet glaube ich im Kopf statt. Um es mit den Worten von Klaus W. zu sagen: &#8220;Ich bin verheiratet, und das ist auch gut so&#8221;.
</p>
<p>
PS: CDU habe ich noch nie gewählt, werde ich auch nicht. Um noch einmal das Gefühl der Jugend und des Rebellentums zu erleben und alle Bekannten zu verärgern, werde ich dieses mal in NRW GRÜN wählen</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gewinne, Gewinne, Gewinne!</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 07:17:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bonndan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ich würde auch gerne am phphatesme Gewinnspiel teilnehmen, deshalb hier ein technischer Beitrag als Rezension.

PHPHatesMe.com (im Folgenden phm) ist eine Seite von und für PHP &#8211; Entwickler, was ich mittlerweile ja hauptberuflich bin. 
Was hat das mit Hass zu tun? Manches an PHP ist nicht so dolle. Ein mehr oder weniger typisches gewachsenes Projekt, bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.phphatesme.com/wp-content/themes/phphatesme4_1/images/logo.png" alt="logo" /></p>
<p>Ich würde auch gerne am <a href="http://www.phphatesme.com/blog/allgemein/das-gewinnspiel-geht-los/">phphatesme Gewinnspiel</a> teilnehmen, deshalb hier ein technischer Beitrag als Rezension.</p>
<p>
PHPHatesMe.com (im Folgenden phm) ist eine Seite von und für PHP &#8211; Entwickler, was ich mittlerweile ja hauptberuflich bin. <br />
Was hat das mit Hass zu tun? Manches an PHP ist nicht so dolle. Ein mehr oder weniger typisches gewachsenes Projekt, bei dem man ein paar Kinderkrankheiten mitschleppt. Das nervt manchmal. PHP war meine erste Programmiersprache, aber noch heute bin ich auf die Autocompletion angewiesen, wenn es um Funktionen, Unterstriche und die Needle-Haystack &#8211; Reihenfolge geht. Einfach schrecklich. Und die Backslashes in Namespaces hasse ich auch.
</p>
<p>
Ich besuche phphatesme nicht täglich, aber schon regelmäßig, und ich würde schon behaupten, dass vieles, was ich in letzter Zeit gelernt habe, durch phm angestossen wurde. Das Buch von &#8220;Joel on Software&#8221;, eines der besten, die ich bisher gelesen habe, habe ich durch phm gefunden.</p>
<p>
Mit dem neuen Design wird phm mehr Magazin als Blog, was ich begrüße. Erst gestern habe ich dazu <a href="http://trendschau.twoday.net/stories/6052513/">was interessantes</a> gelesen. Vielleicht kann man das ja noch weiter treiben &#8211; allemal lesenswerter als ein PHPMagazin für 10 Euro. Ich warte immer noch auf die ersten PDF-Magazine von Blogs (etc.), die man bald offline auf seinem Ipad/Kindle/etc in der Bahn schmökert.</p>
<p>
Für die Zukunft würde ich mir Wünschen, dass phm zum Leitfaden zur Eigenentwicklung wird. Schwachsinn wir genug verzapft, aber phm ist bisher in dieser Weise nicht groß aufgefallen. Auch werden meist Pro und Contra des behandelten Themas erwogen. Insofern könnten z.B. Anfänger an OOP herangeführt werden, Fortgeschrittene an Design Patterns und so weiter. Getreu dem Motto: Was kann ich als nächstes Lernen, um mich zu verbessern?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kleines Update</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 07:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bonndan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange nichts hören lassen. Das liegt daran, dass ich nicht mehr in der Innenstadt wohne und Kessenich nur bedingt bloggenswert ist. Ausserdem bin ich ja endgültig aus dem Uni-Lotterleben raus und sitze acht Stunden mindestens vor dem PC (=arbeiten). Da erlebt man zwangsläufig weniger, bzw. Sachen, über die man nicht schreiben darf oder will.

Hier als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange nichts hören lassen. Das liegt daran, dass ich nicht mehr in der Innenstadt wohne und Kessenich nur bedingt bloggenswert ist. Ausserdem bin ich ja endgültig aus dem Uni-Lotterleben raus und sitze acht Stunden mindestens vor dem PC (=arbeiten). Da erlebt man zwangsläufig weniger, bzw. Sachen, über die man nicht schreiben darf oder will.</p>
<p>
Hier als eine kurze Zusammenfassung der letzten drei Monate:
</p>
<ul>
<li>bin seit Anfang Dezember glücklich verheiratet</li>
<li>hab kurz danach ein hervorragendes Wochenende im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Bloemendal">Schloßhotel Bloemendal</a> verbracht. Tip: Mal da essen gehen!</li>
<li>dann war Weihnachten und Neujahr. Habe drei kg zugenommen, mich aber vorher schon im Fitnesscenter angemeldet</li>
<li>dann war endlich mal Winter</li>
<li>jetzt ist wieder Herbst und die Kennedybrücke gesperrt (ich arbeite zeitweise in Beuel)</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Was für ein unwürdiges Ende</title>
		<link>http://danielpozzi.de/2009/11/was-fur-ein-unwurdiges-ende/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 19:15:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bonndan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[o2]]></category>

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		<description><![CDATA[Zehn Jahre war ich Kunde bei Viag Interkom / o2. Dann entschied ich mich im September, dass alles mal ein Ende haben muss und sandte ein Fax. Fax kam nicht an (Bestätigung hab ich aber ), schlecht. Einschreiben ein paar Wochen später kam an, aber leider nicht innerhalb der drei Monate vor Ablauf der Kündigsfrist.Pech [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_414" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://danielpozzi.de/wp-content/uploads/2009/11/o2.png"><img src="http://danielpozzi.de/wp-content/uploads/2009/11/o2-150x150.png" alt="Kundenbindung" title="o2" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-414" /></a><p class="wp-caption-text">Kundenbindung</p></div>
<p>Zehn Jahre war ich Kunde bei Viag Interkom / o2. Dann entschied ich mich im September, dass alles mal ein Ende haben muss und sandte ein Fax. Fax kam nicht an (Bestätigung hab ich aber ), schlecht. Einschreiben ein paar Wochen später kam an, aber leider nicht innerhalb der drei Monate vor Ablauf der Kündigsfrist.<br />Pech für mich.<br />
Da kann auch die nette Dame am Telefon nichts mehr machen. Ein Monat (bezogen auf das Einschreiben) nach Ablauf der Kündigungsfrist ist nichts mehr möglich. Auch wenn einer zehn Jahre lang Kunde war nicht.<br /> Der Schaden hält sich in Grenzen dank des o2-o Tarifs. Da zahlt man nichts, wenn man nicht telefoniert. Also schalte ich mein Handy ab (bzw. telefoniere aus Prinzip nicht mehr damit) und wechsle zur Konkurrenz. O2 hab zwei Jahre lang ne Karteileiche ohne Umsatz, ich meine Nummer nicht mehr.</p>
<p>Ein äußerst unwürdiges Ende.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Solarkocher?</title>
		<link>http://danielpozzi.de/2009/09/solarkocher/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 11:23:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bonndan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen und Essen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittagspause. Schön beim Kamps Brötchen holen (darüber schreib ich jetzt mal nicht). Auf dem Rückweg stand vor der Bücherei der Stand der Solarkochschule. Erst wollte ich weitergehen, dann besann ich mich, doch Doktor der Ökotrophologie und damit verpflichtet zu sein, mir das mal genauer anzusehen. Der Solarkocher. Son Ding hatte ich schon mal gesehen. Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_411" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://solarkochschule.de"><img src="http://danielpozzi.de/wp-content/uploads/2009/09/Bildschirmfoto-150x150.png" alt="Solarkochschule" title="Bildschirmfoto" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-411" /></a><p class="wp-caption-text">Solarkochschule</p></div>
<p>Mittagspause. Schön beim Kamps Brötchen holen (darüber schreib ich jetzt mal nicht). Auf dem Rückweg stand vor der Bücherei der Stand der <a href="http://solarkochschule.de">Solarkochschule</a>. Erst wollte ich weitergehen, dann besann ich mich, doch Doktor der Ökotrophologie und damit verpflichtet zu sein, mir das mal genauer anzusehen. Der Solarkocher. Son Ding hatte ich schon mal gesehen. Ein stark reflektierender Aluspiegel, der die auftreffenden Sonnenstrahlen auf nen Kochtopf schmeißt (oder so ähnlich), damit dieser sich und die darin befindliche Nahrung erhitzt.</p>
<p>
Schön. Sinn des Ganzen? Umweltschutz. Entwicklungshilfe in Afrika. Die Schüler der Hauptschule 9a werden für politisch korrekte Themen sensibilisiert und hängen nicht vor der Playstation ab. Aber irgendwie kommt man da ins Grübeln: Auch in Afrika ist ein Lagerfeuer klimaneutral, besser gesagt CO2-neutral. Natürlich ist es besser, wenn das C im Holz (o.ä.) gebunden bleibt und statt dessen auf der Aluschale gekocht wird, aber selbige muss ja erstmal produziert, <a href="http://sun-and-ice.sdrom.ru/media/file/1639126971/Preisliste+2009+E-Mail.pdf">verkauft</a>, nach Afrika verschifft, geschleppt und aufgebaut werden, um bei Bewölkung und nachts nicht zu funktionieren. Schon die Stand-in-der-Bonner-City-Aktion hat wahrscheinlich mehr CO2 freigesetzt, als mit dem Sonnenfeuer &#8220;eingespart&#8221; werden könnte.<br />
Na gut. Es gibt ja noch die Entwicklungshilfe. Konstruiert in Deutschland, hergestellt in Deutschland und vor Ort in 3h zusammengesetzt. Da lernt das kleine afrikanische Dorf immens viel. Wie sich Mzungu selbst beschäftigt, zum Beispiel. Produktiver wird davon auch niemand. Am besten lässt sich noch das verhasste Nachbardorf abflemmen, wenn man den Fokus des Spiegels ändert.<br />
Spaß beiseite. Positiv ist natürlich wirklich, dass Schüler bei der Sache etwas lernen. Aber dann sollten sie auch den kritischen Blick auf solche Projekte lernen. Zum Beispiel, dass der Vorstand des <a href="http://www.eg-solar.de/vorstand03.htm">Eg-Solar-Vereins</a>, zu dessen Gunsten die Liquidation des Rheinbacher Vereins geht, zufällig mit dem <a href="http://sun-and-ice.sdrom.ru/state/AA:navID.36/AC:-1.163261631/AB:navID.36/">Hersteller der Spiegel</a> übereinstimmt. Also, lieber Hauptschüler: Gründe eine Firma. Dann gründe einen Verein, der Deine Produkte von Spendengeldern kauft. Die Idee mit den Solarspiegeln hatte schon wer, aber es gibt immer neu Ideen, mit denen man toll die Welt verbessern kann.</p>
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		<title>Herbst und ein neuer Vietnamese</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 19:12:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bonndan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen und Essen]]></category>
		<category><![CDATA[restaurant]]></category>

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		<description><![CDATA[
Jaja, lang nix mehr gebloggt. In der Zwischenzeit bin ich alt geworden und jetzt ist auch Herbst. Im Sommer war wichtigeres zu tun, jetzt geht&#8217;s irgendwie wieder. Der wahre Grund ist, das ich nach verrichteter Arbeit kaum noch die Muße habe, durch die Stadt zu rennen. Heute hatte ich aufgrund weiblichen Konsumdrangs mal wieder die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://danielpozzi.de/wp-content/uploads/2009/09/herbstviet.jpg"><img src="http://danielpozzi.de/wp-content/uploads/2009/09/herbstviet_thumbnail.png" alt="herbstviet_thumbnail" title="herbstviet_thumbnail" width="189" height="164" class="alignleft size-full wp-image-405" /></a></p>
<p>Jaja, lang nix mehr gebloggt. In der Zwischenzeit bin ich alt geworden und jetzt ist auch Herbst. Im Sommer war wichtigeres zu tun, jetzt geht&#8217;s irgendwie wieder. Der wahre Grund ist, das ich nach verrichteter Arbeit kaum noch die Muße habe, durch die Stadt zu rennen. Heute hatte ich aufgrund weiblichen Konsumdrangs mal wieder die Gelegenheit.</p>
<p>Was gibt&#8217;s neues? Kann ich nur schwer sagen. Die Remigiusstraße ist zur Modemeile verkommen. Vor allem Frauenkram, aber besonders neben Sinn Leffers eher solcher der unerfreulichen Sorte. Nichts für Leute über 15 mit Abschluss.<br />
Ansonsten stehen mal wieder die Beethoven-Pappkameraden von verschiedenen Geschäften. In der Mittagspause konnte ich kurz den Auftakt festhalten.</p>
<p>Wichtigstes Novum: Im Auftrag der Allgemeinbildung durfte ich mal wieder essen gehen. Das <a href="http://www.maymay-bonn.de">May May</a> ist ein kleines vietnamesisches Restaurant neben dem Cafe Einstein / vor dem Hauptgebäude. Vorher Creperie, davor irgendwas.<br />
Ich mache es kurz: Hatte Nudel aus dem Wok mit Garnelen. dazu wird Fischsauce und auf Wunsch Chili gereicht. Das Essen fand ich gut bis sehr gut. Preise sehr vernünftig, Ambiete sehr angenehm (es lief u.a. Air im Hintergrund, es hängen ein paar gekaufte Fotos aus Vietnam (?) an den Wänden). Habe nach ein paar Bissen für die nächste Woche ne Reservierung getätigt.</p>
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